Märstetten - ein kleines Paradies für Familien! |
Ländliche Umgebung, intakte Natur und alle Schulstufen von der Spielgruppe bis zur Sekundarschule im gleichen Dorf! |
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Wo lebt sich's am günstigsten? |
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| Geschrieben von: Jürg Schumacher | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Freitag, den 12. Dezember 2008 um 11:32 Uhr | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Attraktivität eines Wohnorts wird massgeblich durch das frei verfügbare Einkommen bestimmt. Die CS hat dazu eine Studie erstellt, welche nachweist, welcher Betrag nach Abzug sämtlicher Zwangsabgaben und Fixkosten zur freien Verfügung steht. Seit dem Jahr 2006 führt die Credit Suisse Analysen über die Attraktivität von Kantonen, Regionen und Gemeinden durch.Aufgrund des Föderalismus und unterschiedlicher Marktstrukturen sind die Haushalte je nach Wohngemeinde mit ganz unterschiedlichen Transfereinnahmen, Zwangsabgaben sowie Wohn- und Nebenkosten (Lebenshaltungskosten) konfrontiert. Die Studie ermöglicht eine umfassende Beurteilung der finanziellen Wohnattraktivität einzelner Standorte, da sämtliche lokalen Einkommens- und Ausgabenkomponenten für eine Vielzahl von Haushaltstypen berücksichtigt wurden.
Die Gemeinden des Thurgaus sind generell sehr gut platziert. Märstetten weist einen überdurchschnittlichen guten RDI-Faktor von 1.64 auf, die Stadt Zürich einen negativen Wert von -1.75, Zollikon ZH sogar -2.65 ! Spannend ist der Vergleich auch mit wohlhabenden, zürcherischen Wohngemeinden: Zollikon -2.65, Kilchberg -2.41, Uitikon -2.41. In nachstehender Tabelle haben wir exemplarisch das frei verfügbare Einkommen einiger Gemeinden zusammengestellt. Die einzelnen Referenzhaushalte sind folgendermassen definiert:
Der Vergleich zeigt eindrücklich zwei Fakten:
Beträge zur freien Verfügung nach Abzug aller Zwangsabgaben und Fixkosten bei identischem Einkommen:
Quelle: Credit Suisse Economic Research, Swiss Issues Regionen, November 2008, korrigierte Version. |
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| Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 12. Dezember 2009 um 15:53 Uhr |























Das frei verfügbare Einkommen stellt die zentrale, finanzielle Optimierungsgrösse für die Wahl des Wohnorts dar. Mit dem sogenannten RDI-Faktor (Regional Disposable Income = Regional verfügbares Einkommen) werden die entsprechenden Daten für eine breite Schicht von Haushalten zusammengefasst. Der durchschnittliche RDI-Faktor für die Schweiz liegt bei 0 (null). Werte über 0 sind besser, Zahlen unter 0 sind schlechter als der Durchschnitt. Den schweizerischen Maximalwert für einen ganzen Kanton weist AI auf, wo der RDI bei 1.50 liegt. Am schlechtesten kommte der Kanton Genf mit einem RDI von -3.0 weg.